1.

Transformierendes Loslassen

Die ersten zwei Jahre bewegte ich mich zwischen Euphorie und Trauer. Einerseits war ich voll der Freude über die neu gewonnene Freiheit und entsorgte Tonnen von Papier. Andererseits musste ich mich von einer Tätigkeit verabschieden, die ich als eine Lebensaufgabe angesehen hatte. Es fühlte sich an wie der Tod eines Teils von mir. Einige Jahre zuvor war mein Sohn ausgezogen. Damals verabschiedete ich mich von meiner Identität als Mutter. Nun löste ich mich von meiner Identität als berufstätige Frau.

Was half? Das vedische Feuerritual Agnihotra, das ich häufig auf meinem Balkon genoß. Ich tat nichts anderes als visuell Sand über meine Geschichte zu legen und die verschiedensten Gefühle in Rauch aufsteigen zu lassen. Die Vergangenheit verschwand wie ein anderes Leben. Nur schemenhafte Fetzen blieben in meiner Erinnerung hängen. Raum für Neues entstand. 

TIPP: Übe Dich so früh wie möglich im Loslassen und lasse den Tod in Dein Leben.

2.

Leben auf dem Land

Plötzlich hatte ich nur noch 42% meines bisherigen Einkommens zur Verfügung. Ich glaubte, jetzt mein Gemüse selbst anbauen zu müssen und kaufte ein sehr altes Haus in der Umgebung von Berlin. Doch ich bin keine Gärtnerin und schon gar keine Bäuerin. Niemand besucht mich.

Heute wohne ich in einem grünen Bezirk von Berlin, nahe von Seen und gleichzeitig fußläufig! - was ich nach einem Fahrradunfall zu schätzen lernte - zu allen Notwendigkeiten des täglichen Bedarfs. Für mich ideal.

TIPP: Wäge Deine örtliche Wohnsituation sehr sorgfältig ab. Prüfe eingehend Deine Bedürfnisse und denke vor allem an Deine späteren Jahre. 

3.

Eigene Praxis - Verwirklichung eines Traumes

Nach meinem ersten Umzug ins grüne Berlin ergab sich die Gelegenheit einen eigenen kleinen Praxisraum anzumieten, in dem ich endlich meine hypnotherapeutischen und schamanischen Fähigkeiten anwenden konnte. Nach 5 Jahren wurde ich zunehmend ungeduldig. Meine Reise-Leidenschaft brach durch.

TIPP: Nimm Deine Träume, Wünsche und Sehnsüchte sehr ernst.

4.

2 Jahre Australien und Neuseeland

Lange Zeit war ich mir nicht sicher, ob ich mich für ein gemeinschaftliches Wohnprojekt engagieren sollte. Letztlich entschied ich mich dagegen

5.

Allein oder gemeinsam?

Lange Zeit war ich mir nicht sicher, ob ich mich für ein gemeinschaftliches Wohnprojekt engagieren sollte. Letztlich entschied ich mich dagegen.

6.

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7.

Siebtes Listenelement. Fügen Sie hier eigene Inhalte hinzu oder verbinden Sie Datenquellen aus Ihrer Kollektion.

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