... und sterben-lassen - ein drängendes Thema

Die meisten Menschen sterben allein und bewusst in einem Moment, in dem Angehörige nicht anwesend sind. Bedauerlich - vor allem für die Angehörigen.

Es lässt sich kaum mit Worten beschreiben, welch eine Bereicherung sie verpassen und auf welchen Trost sie verzichten.

Lass die sterbende Person gehen, wenn sie es selbst will!

Ja, der Verlust ist sehr schmerzhaft. Immer. Und doch weniger schmerzhaft, wenn Du ihn annimmst. Noch weniger schmerzhaft, wenn Du Dich darauf vorbereitest.

Der Tod im Leben - ein vitalisierendes Thema

Vor fast 20 Jahren "fiel" ich völlig überraschend in den Frühruhestand - aus einem Beruf, den ich als eine Mission betrachtete. Damals besaß ich eine kleine vedische Feuerschale und einen schönen Balkon. Zwei Jahre lang liess ich die Trauer und den Schock über den Verlust meiner Berufsidentität in Rauch aufsteigen, begleitet von einer intensiven Beschäftigung mit dem Tod. In inneren Bildern verschwand meine Vergangenheit unter dem Sand der Geschichte. 
Es mag pathetisch klingen: Ein neues Selbst stieg wie Phönix aus der Asche.

 

Bis heute - und besonders seit ich vor allem ältere Menschen begleite - bin ich unendlich dankbar für dieses heilsame Transformation des Vergangenen. Es bleibt
die energetische Essenz meines Engagements als ein Geschenk ans Universum.

In Frieden mit sich zu sein ist wunderbar und gesundheitsfördernd. In Frieden mit Vergangenem zu sein ist weit mehr: Tiefe Befreiung und Quelle für Kreativität.

In den schamanischen Erfahrungen der folgenden Jahre lernte ich die transformierende Kraft des "Sterbens" zu schätzen und verlor nebenbei jegliche
Angst vor dem illusionären Tod. Im Kern sind wir unzerstörbar - und sicher.

Der Tod tritt nicht nur ins Leben, wenn jemand im persönlichen Umkreis stirbt.

Er ist kontinuierlich präsent, im Loslassen, in Träumen, im ununterbrochenen
Sterben und Neu-Entstehen der Körperzellen, im Selbstverständnis.

Mein Lieblingsbuch zu Fragen wie: Gibt es einen Todesmoment? Was geschieht im Moment des Todes? Was kommt danach? ist uneinholbar: "Gespräche mit Seth".

Seit einiger Zeit empfinde ich die Fülle an Literatur zu Nahtoderfahrungen als
enorme - und durchaus praktische ! - Bereicherung für das alltägliche Leben.

Zu einem Herzens-Anliegen entwickelte sich ein Thema, das heute noch fast unvorstellbar erscheint: Wissen zu sammeln, das Menschen hilft, selbstbestimmt - d.h. aus geistiger Kraft und ohne physische Hilfsmittel -  den Körper zu verlassen.

Es gibt Menschen, denen es einfach aus sich selbst heraus gelingt.
Für die meisten Menschen ist dafür eine beachtliche Vorbereitung notwendig.

 

Was nützt? Was hilft? Was erleichtert den furchtlosen Übergang?

  • Gelebte Liebe

  • das Empfinden umfassender Verbundenheit

  • ein erweitertes Verständnis der eigenen Persönlichkeit

  • Erfahrung in außerkörperlichen Reisen,

  • ein neues Verständnis von Träumen

  • Übung im Loslassen und Ausdehnen,

  • Gespürtes Wissen um kontinuierliche Verwandlung und Erneuerung.

 

Im wöchentlichen Webinar-Salon werden wir unter anderem über Aspekte dieses umfangreichen Themas sprechen. Als Mitglied kannst gratis daran teilnehmen.

Du möchtest (noch) nicht Mitglied werden? Stattdessen über das Thema sprechen?


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